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Der perfekte Sklave – eine Mär? Ich denke nicht. Es ist doch gar nicht so schwer. Mit Höflichkeit und gesundem Menschenverstand bist Du schon ganz weit vorne.

Eine devote oder masochistische Ader schadet natürlich auch nicht.

Ich weiß schon, zuweilen fällt es Dir schwer, Deine überschäumende Fantasie im Zaum zu halten, obwohl wir gar noch nicht angefangen haben. Deshalb landest Du letztendlich bei mir. Dennoch empfehle ich Dir, Dich Deiner Kinderstube und der Regeln des guten Umgangs miteinander zu entsinnen, bevor Du mich kontaktierst.

Versuch einfach der Mensch zu sein, dem Du selbst gerne begegnen würdest und alles ist gut.

Ich erwarte von Dir Respekt, Zuverlässigkeit, Diskretion und die Fähigkeit, Deine Wünsche zu formulieren. Wenn Dir das nicht sofort gelingt, werde ich mein Bestes tun, Dir dabei zu helfen, Deine Fantasien zu konkretisieren oder Dich vorzutasten. Oft ist es schwer, die Ungeheuerlichkeiten, die einem so im Kopf rumschwirren, auch zu verbalisieren. Die Angst, das Gegenüber könnte einen verspotten oder ablehnen, ist allgegenwärtig. Ich werde versuchen, Dir diese Angst zu nehmen, so dass wir gemeinsam schauen können, wie wir Deine Fantasie umsetzen. Meine Aufgabe ist es, eine Atmosphäre zu schaffen, in der es Dir leicht fällt, Dich zu öffnen. Je besser wir kommunizieren, desto besser wird Dein Erlebnis mit mir.

Die Gleiche Forderung gilt natürlich für mich. Ich werde Dir klar sagen, was ich tun kann und will und was nicht. Im schlechtesten Fall führt das dazu, dass sich unsere Wege trennen, bevor wir angefangen haben. Im Besten dazu, dass Deine Erwartungen damit übereinstimmen, was ich tatsächlich leisten kann. Ich bin nicht der Typ, der gerne das Blaue vom Himmel herunterverspricht, nur um einmal ein paar Euro zu verdienen. Mein Interesse konzentriert sich auf nachhaltige Beziehungen zu meinen Gästen, weil das einfach mehr Spaß macht.

imagecredits: bdsmromance.com

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