Hier bin ich.

Wie es dazu kam.

Nach einem klassischen Karrierepfad – was hatte ich die Schnauze voll! – bin ich dem Lockruf der Parallelwelt aus Lust und Fantasie gefolgt. Schon nach wenigen Monaten meiner neuen Karriere weiß ich jetzt: Das ist genau meins. Selten hatte ich so viel Spaß mit „Arbeit“, die ich gar nicht mehr als solche empfinde.

Ich mag das Spiel. Ich mag die vielen neuen Ideen und Vorlieben, denen ich begegne. Ich mag meine Gäste, die mir Dinge anvertrauen, mit denen Sie sonst nirgendwo hingehen können. Ich mag auch die Mischung aus psychologischen Aspekten, technischen Anforderungen und persönlichem Kontakt.

Menschen haben mich schon immer interessiert. Die Einfachheit menschlicher Bedürfnisse und die Hürden, um sie zu befriedigen, schaffen ein riesiges Spannungsfeld voller Möglichkeiten. Und ich bin jetzt mitten drin, vielleicht bald mit Dir?

So mag ich es.

Was meine Vorlieben anbelangt…das ist eine längere Geschichte. Auf jeden Fall mag ich das Unerwartete, das Prickelnde und das Bewegende. Meine Dominanz hat meistens eine starke körperliche Komponente. Ich drohe Maßnahmen nicht nur mit Worten an, ich kann sie aufgrund meiner physischen Stärke auch durchsetzen. Es ist reizvoll, vielen meiner Gästen körperlich überlegen zu sein. Und der Mindfuck des Gegenübers…einfach großartig.

Für mich ist der klassische Dresscode aus Lack, Latex und Leder zwar reizvoll, aber nicht unbedingt notwendig. Ich kann Dir auch in Jeans und T-Shirt die Hölle heiß machen. Ebensowenig brauche ich zwingend ein Studio, um mich zu entfalten. Mit meinem Reisekoffer kann ich an jedem Ort schöne Sessions anbieten. Klar; das Studio bietet viel mehr Spielmöglichkeiten und wenn ich etwas brauche, ist alles da. Andererseits animieren unbekannte Umgebungen dazu, die Fantasie einzusetzen und das Beste aus dem zu machen, was da ist.